Präsenz- und Onlineveranstaltung
am 7. September 2022

Die Auswirkungen der geplanten globalen Mindestbesteuerung auf Schweizer Tochtergesellschaften ausländischer Konzerne

Die Umsetzung der geplanten globalen Mindestbesteuerung, basierend auf den Plänen der OECD, stellt Schweizer Konzerne und ausländische Konzerne mit Schweizer Tochtergesellschaften vor besondere Herausforderungen. Insbesondere US Gesellschaften erfahren eine zusätzliche Dimension der Unsicherheit, da die USA die OECD Pläne wohl nicht übernehmen werden, sondern ihr existierendes System adaptieren wollen, um als äquivalent eingestuft zu werden. Schweizer Konzerne hingegen müssen künftig als zusätzliche Bürde Regeln vieler Jurisdiktionen einhalten und mit internen Prozessen sicherstellen, dass zusätzliche Steuern ausserhalb der Schweiz möglichst vermieden werden. Diese Ziele zu erreichen wird eine Herausforderung und erfordert Abstimmung zwischen der Steuerabteilung und anderen Funktionen, welche nicht täglich mit Steuern in Berührung kommen.
 
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